Es tut sich was! KuKuK plant mit Elan und Optimismus die 

Bereits zum vierten Mal lädt KuKuK internationale Künstlerinnen und Künstler zur Grenzkunstroute ein. Sie sind aufgefordert, sich mit den Besonderheiten des Themas „Heimat – fragil“ in der Belgisch-Deutschen Grenzlandschaft künstlerisch auseinanderzusetzen. 

Die Freiluftausstellung umfasst 15 Stationen, verteilt auf eine Weglänge von rund drei Kilometern. Ihre Gestaltung spielt mit der umgebenden Natur, mit Wind, Geräuschen oder Temperatur sowie mit der Bewegung und der Wahrnehmung der Besuchenden. Dabei bewegen sich die Ausdrucksformen LandArt, Installation oder Skulptur im Spannungsfeld zwischen zart beobachtend und wuchtiger Behauptung. Den besonderen Reiz von „Heimat – fragil“ macht die Verbindung von Kunst, Natur und dem Thema aus. Die Besucher sind eingeladen, auf eigene Faust auf Entdeckungstour zu gehen. 

Eingebettet in die von KuKuK e.V. realisierte Grenzkunstroute021 ist ein vielfältiges Kultur- und Pädagogikprogramm. Konzerte, Kino, Theater, Tanz, Führungen, Workshops, Seminare und vieles mehr lassen ein umfangreiches Kunst- und Kulturerlebnis im Sommer entstehen. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Künstler und Künstlerinnen der „Grenzkunstroute021 – fragil“: 

Ana & Vera Sous & Thomas Bortfeldt (DE) • Andrea Radermacher-Mennicken (BE) • Chloé Coomans (BE) • Dieter Call (DE) • Garvin Dickhof (DE) • Herwig Kemmerich (DE) • Julien Barzin (BE) • Manuel Alvez Pereira (BE/P) • Matthias Kohn (DE) • elparo (F) • Mels Dees (NL) • Olivier Pé (BE) • Peter JM Schneider (NL) • Sascha Bayer (DE) • Tanja Mosblech & Romain Van Wissen (BE) • Fotoausstellung Willi Filz (BE) am Grenzpunkt null

Aktuelle Infos > https://grenzkunstroute.eu/


Die „Grenzkunstroute021 – fragil“ wird vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.