Portraits Nicola Quaß, Harald Kappel
Lesung: Harald Kappel „KárKár“ und Nicola Quaß „Hungergesang“
Mi., 04.03.2026, Beginn 19:00 Uhr
Lesung: Harald Kappel „KárKár“ und Nicola Quaß „Hungergesang“

 

Die Düsseldorferin Nicola Quaß und der Aachener Harald Kappel laden zu einer gemeinsamen Autorenlesung. Beide sind mehrfach ausgezeichnet für ihr lyrisches Werk und lassen das Publikum einen vielschichtigen Abend erwarten.

   

So unterlegt Harald Kappel seine Lesung aus „KárKár“ mit elektronischem Sound und gibt so dem gesprochenen Wort seinen eigenen Puls.

In „Hungergesang“ erzählt Nicola Quaß packend, poetisch und atmosphärisch dicht über Isolation, Zusammenhalt und die Suche nach dem eigenen Ich.

Zu den AutorInnen:

Harald Kappel studierte Medizin in Gießen und Kreatives Schreiben an der RWTH Aachen. 2019 erhielt er den postpoetry-Lyrikpreis des Landes NRW und 2021 den 22. Nahbellpreis. Seine Lyrik und seine Kurzgeschichten erschienen in zahlreichen Literaturzeitschriften und wurden in der Schweiz und Deutschland vielfach vertont.

Nicola Quaß arbeitet als Anwältin. Neben Veröffentlichungen in renommierten Zeitschriften und Anthologien erschienen die Gedichtbände „Nur das Verlorene bleibt“ (2020) und „Moorland“ (2024). Für ihre Lyrik wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u. a. beim Lyrikwettbewerb Lyrik 2000S (2004), mit dem Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis (2023) sowie mit dem Rolf-Bossert-Gedächtnispreis (2025). Nicola Quaß nahm an der von Kurt Drawert geleiteten Darmstädter Textwerkstatt teil und erhielt hierfür das Merck-Stipendium.

Eintritt:
10 € Vorverkauf
12 € Abendkasse

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