
ALMA eröffnet die erste Seite ihres künstlerischen Weges mit einem Projekt, das ihr entspricht: an der Schnittstelle von Pop, Folk, tribalen Klangfarben und einer akustischen, intimen Sensibilität. Sie umgibt sich mit ihrem Vater, dem Akkordeonisten Didier Laloy, um einen Dialog zu schaffen, in dem jeder ganz selbstverständlich seinen Platz findet: ALMA an Komposition und Gesang, Didier an den Arrangements und der künstlerischen Leitung.
Ihre musikalische Begegnung verbindet die melancholische Sanftheit einer Lana Del Rey mit der Kraft der Weltmusik. Eine aufrichtige und einzigartige Zusammenarbeit, getragen von einer starken Identität, ohne Trends folgen oder dem Zeitgeist schmeicheln zu wollen.
Rund um ALMA versammelt das Projekt Musikerinnen und Musiker aus der belgischen und europäischen Folkszene: Bei Chören und Percussion bringt Verónica Codesal ihre Erfahrung und ihre feine stimmliche Sensibilität ein. Sie war Mitglied der Gruppen Ialma und Cen Voltas und gehörte zudem zu den Sängerinnen von Urban Trad, die Belgien beim Eurovision Song Contest 2003 vertreten haben.
Am diatonischen Akkordeon steht Didier Laloy gemeinsam mit seiner Tochter auf der Bühne. Nach vielen Jahren künstlerischer Laufbahn und einer jüngsten Jubiläumstournee richtet sich sein Blick heute auf die Weitergabe – ein Gedanke, der im Zentrum dieses familiären Projekts steht.
ALMA übernimmt Gesang und Klavier. Ihre Präsenz verbindet die Generationen und bildet den ruhenden Pol des Ensembles.
Die elektrischen und akustischen Gitarren von Jean-Paul Kasprzyk erweitern das Klangbild. Er war unter anderem in den Projekten Yew und Oootoko aktiv.
Tickets:
15€ Vorverkauf,
20€ Abendkasse
